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Die Macht deiner Wünsche – wie du das Gesetz der Anziehung für dich nutzen kannst — 8 Kommentare

  1. Hallo liebe Christine,

    vielen Dank, dass du bei meiner Blogparade dabei warst.

    Ich finde es auch sehr wichtig, auf die eigenen Gedanken zu achten. Wir tragen soviel Macht in uns und wissen häufig nicht, wie wir sie für uns am besten nutzen können. Und wir können schon mit kleinen Dingen anfangen, indem wir eben auf unsere eigenen Gedanken achten. Wie denke ich über mich oder andere? Eher positiv oder negativ?

    Und dann schaue ich mal, wie sich das in meinem bisherigen Leben widerspiegelt. Passieren mir eher positive oder negative Dinge? Vieles ist dabei auch Einstellungssache. Und wie gehe ich mit Erfahrungen um. Kann ich auch aus negativen Erfahrungen etwas positives mitnehmen oder gebe ich mich den negativen Gedanken hin.

    Ich freue mich jedenfalls, dass du mit deinem Artikel dazu beigetragen hast, die Macht der eigenen Gedanken besser zu verdeutlichen.

    Liebe Grüße
    Danniela

  2. Hi Christine,

    das Gesetz der Anziehung ist inzwischen ja wirklich in aller Munde. Dabei halte auch ich das nicht für irgendetwas magisches, sondern die simple Funktion des Unterbewusstseins. Die eigenen Gedanken führen nun einmal zu bestimmten Handlungen. Dementsprechend funktioniert das Gesetz der Anziehung auf jeden Fall, wenn auch nicht durch eine kosmische Macht.

    Du hast auf jeden Fall sehr schön zusammen gefasst was man konkret machen kann um dieses Gesetz der Anziehung für sich zu nutzen. Danke für die schöne Anleitung. 🙂

    Alles Liebe,
    Tina

    • Hallo Tina,
      es freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt. Unsere Denkweise bestimmt unser gesamtes Verhalten und damit auch die Reaktion der Umwelt auf uns.
      Liebe Grüße
      Christine

  3. In welchen Situationen hast du die Tipps angewendet? Kannst du uns ein paar Beispiele nennen?

    Es ist schön, die Vorschläge aufzuzeigen, aber lebhaft werden sie erst durch die Anwendung 🙂

  4. Hallo liebe Christine,

    danke für diesen tollen Beitrag.

    Vor einiger Zeit habe ich folgenden Spruch gelesen „Wer aufhört zu Träumen hat sein Leben schon verloren“. Ist sicherlich etwas hoch gegriffen, aber ich bin der Überzeugung, dass Wünsche und Träume das Leben erst lebenswert machen. Nicht nur weil man ein Ziel vor Augen hat, sondern weil das Herz für dieses Ziel schlägt. Ich bin dennoch etwas vorsichtig mit der Aussage „Wenn man sich etwas wirklich wünscht, dann bekommt man es auch“, denn wenn man ehrlich zu sich selbst ist, verlangt das erfüllen dieses Wunsches viel mehr, als den Wunsch nur auszusprechen und auf eine positive Bestimmung zu warten. Es passiert nun mal nichts einfach so und man bekommt schon gar nicht etwas, nur weil man sich es wünscht. Eigeninitiative, Selbstbewusstsein und manchmal auch die Bereitschaft dafür ein kleines Risiko einzugehen gehören nun mal dazu. Ohne das passiert leider nichts.

    Liebe Grüsse und Kompliment für deinen Blog.

    Doris
    Mrs Globalicious

    • Liebe Doris,
      du hast vollkommen recht: Wünschen alleine reicht tatsächlich nicht aus.
      Doch wenn wir uns etwas wirklich, wirklich von ganzem Herzen wünschen, dann verändern wir dadurch oft (unbewusst) unser Verhalten, hin in Richtung Wunscherfüllung. Dann ergreifen wir die Initiative, verhalten uns unseren Wünschen entsprechend und fördern so die Erfüllung unseres Wunsches. Eine Garantie gibt es natürlich trotzdem nicht.

      Ich bin auch davon überzeugt, dass manche Wünsche deshalb nicht in Erfüllung gehen, weil wir uns zwar, oberflächlich gesehen, etwas wünschen, aber sich irgendwo ganz tief in uns drin, Widerstand regt. Das überträgt sich dann ebenfalls auf unser Verhalten, welches dann eher kontraproduktiv ausfällt und die Wunscherfüllung verhindert. Und oftmals ist das im Rückblick auch ganz gut so!

      Liebe Grüße
      Christine

  5. Liebe Christine,

    ein sehr schöner und interessanter Artikel! Danke 🙂

    Du hast mit Sicherheit Recht mit allem, was du schreibst. Aber ich finde es immer noch schwer, nicht auf das kleine Teufelchen auf meiner Schulter zu hören, das mir Zweifel einredet und alles madig macht. Ich muss mich selbst immer noch sehr häufig überzeugen, dass ich das Richtige tue, dass die Zweifel unberechtigt (bzw. total übertrieben) sind und ich auf meinen Herz hören muss, um glücklich zu sein. Das hat bis jetzt eigentlich sehr gut geklappt und es gibt, logisch betrachtet, keinen Grund für Selbstzweifel. Aber sie nagen dennoch an mir und treiben mich gelegentlich echt in den Wahnsinn. Aber das ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit… Irgendwann schubse ich das Teufelchen einfach von meiner Schulter 😉

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Hallo Barbara,
      dieses kleine Teufelchen ist auch auf meiner Schulter öfters zu Besuch.
      Wichtig finde ich, dass wir unser Teufelchen zumindest schonmal erkennen und wahrnehmen. Nur so können wir auch dagegen ankämpfen.
      Alles Liebe
      Christine

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