10 kleine Glücksmomente im Dezember

Der letzte Monat des Jahres ist nicht nur von der Vorfreude auf Weihnachten geprägt, sondern auch für viele Menschen ein sehr arbeitsreicher und hektischer Monat. Geschenke werden besorgt, die Feiertage wollen geplant werden, Weihnachtsfeiern stehen an und geschäftliche Jahresabschlüsse müssen vorbereitet werden. Die allgemeine Hektik in den Geschäften, die im Dezember überall herrscht, tut uns auch nicht besonders gut.
Umso wichtiger ist es gerade in diesem Monat, ein paar kleine Auszeiten und Glücksmomente einzubauen.

 

1.Selbstgestaltete Weinachtskarten verschicken

Mache denen, die dir besonders am Herzen liegen, eine Freude und schicke ihnen eine liebevoll selbst gestaltete Weihnachtskarte. Fehlt dir dafür die Zeit oder das Geschick, dann könntest du z.B. kleine Streu-Sterne* mit in den Umschlag geben, so dass sie dem Empfänger beim Öffnen entgegen kommen.

 

2. Stundenlang mit einem guten Buch in der Badewanne liegen

Während es draußen immer kälter wird und die Weihnachts-Hektik um sich greift, kann es eine erholsame Auszeit sein, wenn du dich mit einer schönen Lektüre in die Badewanne zurückziehst.

 

3. Bewundere bei einem Abendspaziergang die weihnachtliche Beleuchtung

Warm eingepackt durch das eigene Wohnviertel spazieren und die weihnachtlich geschmückten und beleuchteten Häuser anschauen – so kommst du in eine friedliche Weihnachtsstimmung.

 

4. Besuche kleinere Weihnachtsmärkte

In der Adventszeit gibt es neben den großen Weihnachtsmärkten auch viele kleinere Märkte, die oft nur einen Tag oder ein Wochenende lang dauern. Meist haben diese kleinen Märkte einen ganz besonderen Zauber.

 

5. Mache dir selbst ein Weihnachtsgeschenk

Hast du einen besonderen Wunsch den du dir erfüllen könntest? Dann tu es!
Ich praktiziere das schon seit vielen Jahren und schenke mir jedes Jahr selbst etwas zu Weihnachten. Das kann eine Kleinigkeit sein oder auch (wenn es deine Finanzen zulassen) etwas Größeres, das du dir sonst nicht gönnen würdest.

 

6. Jemandem einen Brief schreiben

Überrasche einen lieben Menschen mit einem handgeschriebenen Brief. Das “altmodische” Briefeschreiben gerät in Zeiten von Internet und Smartphone leider immer mehr in Vergessenheit.

 

7. Ein Winterabend – nur für dich

Mit Kerzenlicht und einer Tasse Glühwein oder Punsch die Geborgenheit zuhause genießen. Vielleicht mit einem guten Buch oder einem schönen Film.

 

8. Einmal so richtig lange ausschlafen

Wecker aus, Rollos runter und so lange schlafen, wie du möchtest und kannst. Ganz ohne schlechtes Gewissen. Wenn du Kinder hast: Vielleicht können dein Partner oder die Großeltern für diesen Tag die Betreuung übernehmen.
Als meine Tochter noch klein war, haben mein Ex-Mann und ich den Samstag als “Ausschlaftag” eingeführt: Eine Woche durfte ich ausschlafen, die andere Woche dann er, während sich der jeweils andere um die Kleine kümmerte. So konnte jeder von uns, trotz Job und Kleinkind, alle 14 Tage mal so richtig ausschlafen. Das tat uns beiden sehr gut!

 

9. Erstelle deinen persönlichen Jahresrückblick

Einen der langen Winterabende könntest du dazu nutzen, um deinen persönlichen Jahresrückblick zu erstellen. Mache es dir gemütlich, schnapp dir Papier und Stift und lasse das zu Ende gehende Jahr Revue passieren. Lege dabei deinen Fokus vor allem auf die schönen und positiven Dinge!
Mein Tipp: Übertrage deine Notizen zusammen mit selbstgeknipsten Fotos auf den PC und lasse ein Fotobuch daraus drucken – so hast du ein selbst erstelltes Jahrbuch! Ich werde das dieses Jahr machen!

 

10. Mit Freunden kochen

Organisiere ein gemeinsames Kochen mit Freunden. Jeder beteiligt sich – natürlich auch am Aufräumen der Küche hinterher. Anschließend könnt ihr noch gemütlich zusammensitzen.

 

Welche Glücksmomente wird DU dir im Dezember gönnen?

 

Buch-Tipp des Monats:

Why not?

von Lars Amend

Inspirationen für ein Leben ohne Wenn und Aber. Wenn aus Träumen echte Ziele werden.

Ständig orientieren wir uns an anderen – an erfolgreicheren, sportlicheren, glücklicheren oder gesünderen Menschen und vergessen dabei, dass wir es selbst in der Hand haben, zu sein wie wir gerne sein würden. Lars Amend zeigt, wie man durch die Beschäftigung mit seinen Träumen und Zielen das Leben führen kann, das man nicht mehr tauschen möchte. Als Coach hilft er, diesen Prozess in Gang zu bringen – mit Gedankenexperimenten, Fragen an sich selbst und kleine Aufgaben, um innerlich zu wachsen und die eigene innere Haltung zu verändern. Authentische Audio-Anleitungen und Videos in der kostenlosen Augmented-Reality-App unterstützen diesen Veränderungsprozess aktiv.
Die Grenzen setzen wir uns selbst, durch fehlenden Mut, Angst oder mangelndes Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten. Stattdessen sollten wir uns fragen: Warum eigentlich sollte es nicht gehen? Why not? Die Antwort kann sich der Leser am Ende selbst geben – danach gibt es kein Aber, kein Hätte-Wäre-Wenn oder Geht-Nicht mehr!

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